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Ratgeber Haare

Haare schützen beim Schlafen

Ein Drittel Ihres Lebens verbringen Sie auf dem Kissen, und das Haar spürt es. Die Reibung über Nacht bricht die Fasern und verheddert die Spitzen. Hier sind ein paar einfache Gewohnheiten, die Ihr Haar schützen, während Sie schlafen.

Die kurze Antwort: Gehen Sie nicht mit nassem Haar ins Bett, verwenden Sie ein Kissen aus Seide oder Satin und binden Sie das Haar zu einem lockeren Zopf oder weichen Flechtzöpfen. Das reicht schon, um Bruch und Verhedderung über Nacht deutlich zu verringern.

Warum das Haar im Schlaf leidet

Während Sie schlafen, bewegt sich der Kopf und das Haar reibt einige hundert Mal am Kissen. Baumwolle, die wir für Bettwäsche lieben, entzieht dem Haar Feuchtigkeit und erzeugt Reibung; am Morgen ist es trocken, verheddert und die Spitzen sind gespalten. Je länger und trockener das Haar, desto mehr spürt es das.

Die Gewohnheiten, die schützen

Für langes und gefärbtes Haar

Langes und gefärbtes Haar braucht diese Pflege am meisten, denn der Schaden über Nacht setzt sich am Spliss fort und lässt die Farbe schneller verblassen. Ein Satinkissen und einmal pro Woche eine Feuchtigkeitsmaske arbeiten zusammen, um das Haar elastisch zu halten.

Was nicht hilft

Teure Nachtprodukte lösen das Problem nicht, wenn das Haar die ganze Nacht an Baumwolle reibt. Die Gewohnheit zählt mehr als das Produkt. Fangen Sie mit dem Kissen und dem lockeren Zopf an, und Sie sehen den Unterschied schon nach wenigen Wochen. Für bereits geschädigtes Haar bringt ein Schnitt, der den Spliss entfernt, die Erholung in Gang, denn der Schaden wird nicht repariert, er wird geschnitten.

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